Ratgeber

Das erste eigene Haustier:
was gilt es zu beachten?

Das erste eigene Haustier © istock.com/RapidEye

Alleine in Deutschland werden geschätzte 31 Millionen Haustiere gehalten: Laut dem Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe zählen Katzen und Hunde zu den beliebtesten tierischen Mitbewohnern, dicht gefolgt von Meerscheinchen, Kaninchen und Vögeln. Man findet sie vor allem in Familien mit kleinen Kindern  die sich der großen Verantwortung jedoch nicht immer bewusst sind.

Heutzutage ist es ein Leichtes, sich ein Haustier anzuschaffen. Egal, ob im Zoohandel oder über einen Züchter: Die Auswahl an Katzen, Hunden, Nagetieren und Vögeln ist schier riesig. Da fällt die Entscheidung gar nicht so leicht  und genau darin liegt auch die Gefahr! Viel zu oft legen sich Familien ein Haustier zu, ohne weiter darüber nachzudenken, wie viel Zeit und Geld ein tierischer Mitbewohner benötigt. Und am Ende platzen die örtlichen Tierheime aus allen Nähten, weil man sich der Verantwortung nicht gewachsen fühlt.

Welches Haustier soll es sein?

Daher lautet unser Appell an Sie: Überlegen Sie sich ganz genau, ob sie sich für mehrere Jahre an ein Tier binden wollen, das nicht nur Liebe und Zuneigung braucht, sondern auch viel Bewegung und Futter. Insbesondere dann, wenn kleine Kinder im Haushalt leben, sollte man sich vor der Anschaffung gründlich darüber informieren, ob ein Hund zum Beispiel das richtige Haustier ist. Als Welpe mag er noch süß und unschuldig aussehen, ausgewachsen kann er jedoch auch zur Bedrohung für Kleinkinder werden  auch wenn er nur seinem Spieltrieb nachgibt.

Welpen sollte man nicht unterschätzen

Hinzu kommt, dass auch Hundewelpen ziemlich ungestüm sein können: In den ersten Wochen haben sie noch keinerlei Manieren und wollen an allem herumknabbern, was ihnen über den Weg läuft  also auch an kleinen Kindern, die wild mit ihren Händen herumfuchteln und deshalb äußerst verlockend auf Hunde wirken. Hier gehört die frühzeitige Erziehung zu den Hauptaufgaben der Erzieher, ebenso wie die richtige Ernährung von Welpen, die einen sehr empfindlichen Magen haben. Darum verraten wir Ihnen weitere Tipps zum Futter für Hundewelpen hier!

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