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Der beste Freund des Menschen

Wer Tiere liebt, spielt immer wieder mit dem Gedanken, sich auch ein eigenes Haustier anzuschaffen. Eine Befragung zur Tierhaltung in Deutschland hat ergeben, dass 11,89 Mio. Menschen in Deutschland gemeinsam mit einem Hund im Haushalt leben. Größer ist nur die Gruppe der Katzenliebhaber: 12,71 Mio.

Deutsche über 14 Jahren gaben an, eine Katze zu halten. Beliebt sind natürlich auch Fische, Vögel und Nagetiere wie Hamster oder Meerschweinchen. Doch man spricht ja nicht umsonst vom Hund als dem besten Freund des Menschen. Gerade Eltern, die selbst mit einem Hund aufgewachsen sind, haben schöne Erinnerungen und denken an den Hund als treuen Verbündeten in der Kindheit. Das Gleiche wollen sie den eigenen Kindern auch ermöglichen und der Familienhund wird zum Thema. Das Zusammenleben mit Hunden hat natürlich einige Vorteile:

Kinder lernen Verantwortung

Jeder Hund muss essen, Gassi gehen und gepflegt werden  und das jeden Tag, auch wenn man mal keine Lust hat. Bindet man Kinder von Beginn an aktiv in die Pflege des Haustieres mit ein, lernen sie von früher Kindheit an Verantwortung für andere zu übernehmen. Das stärkt die Persönlichkeit und sensibilisiert sie für den späteren Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen.

Der Hund als Trostspender

Sind Kinder und Hund erst einmal miteinander vertraut, wird das Tier zum Seelentröster und besten Freund. Es entsteht eine sehr enge emotionale Bindung, die dem Kind durch schwierige Situationen helfen kann. Der tierische Begleiter wird zur emotionalen Stütze und sorgt oft dafür, dass Kinder ausgeglichener sind. Gerade auf sehr aktive oder zu Aggressionen neigende Kinder wirkt ein Haustier beruhigend.

Jeden Tag an die frische Luft

Ein Hund braucht jeden Tag Auslauf, egal bei welchem Wetter. Spazieren oder Joggengehen mit dem Tier kann ein prima Ausgleich zur Schule sein und hält fit. Der aktive Ausgleich stärkt zudem das Immunsystem. Regelmäßige Bewegung fehlt vielen Kindern, wenn sie aber als fester Bestandteil in den Alltag integriert wird, fällt es ganz leicht.

Walking the Dogs 2
Bildrechte: Flickr Walking the Dogs 2 Barney Moss CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Für berufstätige Eltern steht natürlich immer zu Beginn die Frage, ob es das Zeitmanagement zulässt, einen Hund zu halten. Hundesitter oder Tagesstätten für Hunde können eine Lösung sein, um den Alltag mit Job, Hund und Kind einfacher zu managen. Gerade in den ersten beiden Jahren ist die Erziehung des Vierbeiners jedoch extrem wichtig und beansprucht viel Zeit und Geduld. Auch wer meint, bei Urlaubsreisen Abstriche machen zu müssen, sei beruhigt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Angebote für Familienreisen, bei denen auch ein Hund willkommen ist. Lesen Sie auch in unserem Ratgeber, was es beim ersten eigenen Haustier zu beachten gibt.

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