Handy & Co.

Handyalarm im Kinderzimmer:
das ist zu beachten

Früher oder später ist es so weit: Der Ruf nach dem ersten eigenen Handy wird laut. Irgendwann so laut, dass es an der Zeit ist, die Kleinen an das Thema heranzuführen. Dabei gut zu wissen: Sowohl bei den Tarifen als auch bei der Hardware scheitert es nicht an der Auswahl.

Sparen fast ohne Einbußen mit der richtigen Prepaid Flat

Bei der Handynutzung von Kindern geht es vor allem um die Kosten. netzclub, der Sparer-Tarif, macht vor, wie niedrig diese sein können: nämlich genau bei Null. Per werbefinanzierter Internet Flatrate kommen Kinder (und auch Erwachsene) in den Genuss von bis zu 100 MB Surfvolumen pro Monat. Ist das Volumen aufgebraucht, erfolgt wie üblich eine Drosselung. Ganz offline ist der Nachwuchs also nie, die Nutzung im beschränkten Modus ermöglicht bloß kein schnelles Surfen mehr. Wichtige Funktionen wie Messenger-Dienste funktionieren jedoch weiterhin gut.

Welches Modell soll es sein?



Bild: © istock.com/Neustockimages
Experten raten von sogenannten Kinderhandys ab. Diese sind extraleicht zu bedienen und verfügen nicht über alle Funktionen eines echten Smartphones. Doch genau das ist gleichzeitig auch die Schwachstelle. Denn klar ist, dass die heranwachsende Generation ihr Leben mit komplexen Mobilgeräten verbringen wird. Da macht es Sinn, die Lernfähigkeit in frühen Jahren auszunutzen. Gängige, aber günstige Smartphones sind deswegen die beste Wahl. Teure Highend-Modelle wie das iPhone 6 sind alleine aufgrund ihres Kaufpreises nicht empfehlenswert, aber ältere Varianten wie etwa das Samsung Galaxy Ace eignen sich hervorragend. Solche Smartphones sind schon für knapp 100 Euro erhältlich; wegen der erhöhten Unfallgefahr bei Kindern ist das ein guter Preis.

Der volle Funktionsumfang von Smartphones kann Risiken bergen, etwa wenn es um nicht-jugendfreie Inhalte geht. Doch im System kann man entsprechende Einstellungen auswählen, sodass das Kind nicht auf alle Features Zugriff hat. Der Rest liegt in der eigenen Verantwortung. Es ist empfehlenswert, sich am Anfang zusammenzusetzen und die Möglichkeiten und Gefahren zu erläutern. Das betrifft auch die Internetnutzung: Das Volumen ist begrenzt und Kinder müssen lernen, damit umzugehen. Wer diese Infos beherzigt, der darf ganz entspannt bleiben, wenn das Kind ein Smartphone haben möchte. Denn es gibt keinen Grund, es nicht zu tun.

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