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Musik mit und für Kinder - Vergnügen und Bildung vereint

Dass Musik eine positive Auswirkung auf die Entwicklung unserer Kinder hat, ist nicht erst seit gestern bekannt. Wissenschaftliche Studien der letzten Jahre belegen nun jedoch im Detail, was die musikalische Früherziehung für unsere Kinder tatsächlich bedeutet: Neben Intelligenz, Kreativität und Sprache werden zudem das logische Denken und das soziale Verhalten unserer Kleinen positiv beeinflusst. Wie Sie Ihre Kinder in der Freizeit spielerisch an Musik heran führen können, verraten wir Ihnen jetzt.

Jedes Kind hat ein angeborenes Gespür für Musik und scheut sich selten, dieses zu zeigen: Von lautem Mitsingen über ausgelassenes Tanzen bis hin zum rhythmischen Kochlöffel-Schlagen auf Mamas Küchentöpfen sind dem kindlichen Musik-Temperament dabei keine Grenzen gesetzt. Während eine Langzeitstudie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung jedoch schon 2001 zeigte, dass sogar Babys auf Töne und Melodien reagieren, agieren dennoch manche Kinder schüchterner, entwickeln das Interesse an Musik erst später oder brauchen sogar einen kleinen Schubs. Wie Sie Ihr Kind altersgemäß an Musik heranführen, haben wir für Sie in drei Ideen zur musikalischen Freizeitbeschäftigung für Kinder zusammengefasst.

Musikalische Freizeitaktivitäten für verschiedene Altersklassen

  • Musikgärten zur musikalischen Früherziehung: Musikgärten sind als Trend aus den USA zu uns nach Deutschland rüber geschwappt und bieten Eltern und Kindern im Alter von bis zu fünf Jahren Gelegenheit gemeinsam zu musizieren und auszuprobieren. Während im Säuglingsalter hauptsächlich die Eltern aktiv sind und ihre Kleinen zur Musik durch die Gegend wiegen, nehmen ältere Kleinkinder durch musikalische Übungen wie Singen, Tanzen oder Fingerspiele aktiv am Prozess des musikalischen Kennenlernens teil.
  • Musikalische Weiterbildung für I-Dötzchen: Ab der Grundschule gehen die meisten Kinder ohne die Eltern zum Musikunterricht ihrer Wahl. Trotzdem können Sie auch zuhause ganz ohne spezielle Instrumente einen klangvollen Alltag inszenieren. Versuchen Sie Ihr Kind auf die Geräusche des Alltags und die versteckten Melodien dahinter aufmerksam zu machen. Vom Vogelgesang über das Knattern eines Traktors bis hin zum gleichmäßigen Schleudern der Waschmaschine kann dabei alles eingebaut werden, was Melodie und Klang erzeugt.
  • Spannendes Musiktheater für die Großen: Die Begeisterung für Musik muss nicht zwangsläufig durch das aktive Auseinandersetzen damit erzeugt werden, sondern kann genauso durch passives Zuhören oder Zuschauen unterstützt werden. Klassische Konzerte oder lange Opern sind dabei für Kinder jedoch eher ungeeignet. Sinnvoll wäre hingegen ein Ausflug in ein kindgerechtes Musical wie Disneys König der Löwen, das hier auf Musicals.com vorgestellt wird. Durch die Verbindung von Geschichte und Musik wird hier die Wahrnehmung des Kindes gleich auf mehreren Ebenen kreativ angeregt.


Letztlich gilt: Auch musikalische Früherziehung macht aus Ihrem Nachwuchs nicht zwangsläufig einen jungen Mozart. Seien Sie geduldig und fordern Sie nicht mehr, als Ihr Kind in das Hobby "Musik" investieren möchte.
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