Ratgeber

Fotoshooting mit Kindern:
Tipps, damit alles glatt läuft

Fotoshooting mit Kindern © Zlatan Durakovic - Fotolia.com

Das Fotoshooting mit Kindern ist ein Event, bei dem Eltern ihre Kinder von ihrer Schokoladenseite festhalten möchten. Für einen reibungslosen, stressfreien Ablauf sollte die Familie einige Hinweise zum Fotoshooting beachten.

Kinderfotografie - Kindlichkeit in Bilder festhalten

Eltern können Bücher davon schreiben, wie schön ihre Kindheit war. Sie haben das unglaubliche Glück, sie mit ihrem Nachwuchs ein weiteres Mal aus nächster Nähe bewundern zu können. Dabei entdecken sie, was für unglaublich einzigartige Wesen die Kleinen doch sind. Mal sind sie schüchtern, Mal strotzen sie vor Selbstbewusstsein. Heute haben sie Lust auf Abenteuer, morgen möchten sie einfach eine Pause machen. Dass man bei diesen Gemütszuständen nur schwer Fotos machen kann, wird schnell klar. Dennoch möchte man diese Momente seiner Kleinen auf Fotos einfangen.

Leichter gesagt als getan. Viele Eltern sind daran gescheitert, ihre Kleinen so abzulichten, wie sie es sich vorstellen oder auf Fotos im Internet gesehen haben. Kein Wunder - Kinder sind Models, die eine weisende Hand benötigen - und diese besitzt nur ein ausgebildeter Fotograf.

Einen passenden Fotografen finden

Kinder abzulichten ist eine Kunst für sich. Kein anderes Model erfordert so viel Talent und eine so große Geduld. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder nicht einem Fotografen anvertrauen, der keine Erfahrung mit Kinder-Fotoshootings besitzt.

Fotostudios mit Tradition wie starestudio.com konzentrieren sich auf bestimmte Bereiche der Fotografie, wie zum Beispiel das Fotoshooting mit Kindern, die sie zur vollsten Zufriedenheit ihrer Kunden ausführen. Durch eine langjährige Erfahrung im Fotobereich, welches das Fotostudio in der dritten Generation im Laufe der Jahre gesammelt hat, kann es Kinder auf eine ganz besondere Art und Weise ablichten.

Das Fotoshooting muss wie ein Spiel dargestellt werden

Kinder sind ganz besondere Menschen. Sie sind, je nach Alter, mehr oder weniger unruhig, hören nicht immer auf die Eltern und langweilen sich schnell, wenn ihnen etwas nicht gefällt. Eines haben die Kleinen aber gemeinsam: Sie lieben Spiele.

Ein Fotograf weiß, dass er das Fotoshooting mit Kindern spielerisch gestalten muss, wenn er den Nachwuchs von seiner besten Weise ablichten möchte. Das Motivieren des Modells ist nicht eine Tätigkeit, die man nur bei den Kleinen anwenden muss. Jedes Model, unabhängig von seinem Alter, benötigt einen kleinen Anstoß. Bei Kindern fällt die Motivation jedoch weniger verbal aus.

Eltern müssen verstehen, dass ihre Kleinen nicht immer Lust haben, fotografiert zu werden. Sie müssen demnach, zusammen mit dem Fotografen, ihre Sprösslinge für das geplante Fotoshooting begeistern. Eltern können ihre Kinder von zu Hause aus auf das Fotoshooting vorbereiten, indem sie ihnen erklären, dass es sich um ein neues, spannendes Spiel handelt. In das Fotoshooting kann man Tänze, ein Versteckspiel, Turnübungen und andere Aktivitäten einbauen, damit es spaßiger wird.

Kann man das Kind partout nicht dazu bringen, in die Linse zu schauen, kann man mit ein paar Spielzeugen nachhelfen. Diese setzt man auf die Kamera, damit das Kind Interesse daran findet.

Eine Alternative zum Spielzeug ist die Erzeugung von Lauten. Kleinkinder gehen Geräuschen nicht nur Gehör, sondern auch ihrem Blick nach. Zur Erzeugung der Geräusche eignen sich Rasseln oder Glöckchen. Eltern wissen, welche Geräusche ihre Kleinen noch nicht kennen oder besonders lieben.

Ist Blitzlicht für Kinder schädlich?

Eltern fragen sich immer wieder, ob das Blitzlicht eines Fotoapparats ihre Neugeborenen schädigen kann. Kurz und knapp gesagt: Ein Blitzgerät hat eine kurze Blitzdauer und niedrige Lichtstärke. Diese kann dem menschlichen Auge nicht schaden. Professionelle Fotografen sollten aber ohnehin mit einer Softbox fotografieren, die das Licht streut und so verteilt.

Was genau ist Blitzlicht eigentlich? Laut dem Berufsverband der Augenärzte Deutschlands handelt es sich um besonders helles Licht, welches auf Augen mit weiten Pupillen trifft. Es wird in der Dunkelheit benötigt, um alle Details einfangen zu können. Kinder haben grundsätzlich weitere Pupillen als Erwachsene. Dadurch gelangt eine größere Lichtmenge in ihre Augen. Doch der Zeitraum ist so kurz, dass es unbedenklich ist. Dies ist damit zu begründen, dass die Pigmentschicht eines Kleinkindes nicht so intensiv gefärbt ist. Folglich kann es weniger Strahlen absorbieren, als ein älteres Auge.

Eine Schädigung durch blitzartige Lichtmengen wäre nur möglich, wenn diese 100 bis 500 Mal stärker als Blitzlicht wären. Das ist nur bei Laserlicht möglich, welche unter anderem zur Augenoperation verwendet wird.

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