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Die perfekte Lernumgebung – in der Schule und zuhause

Die perfekte Lernumgebung – in der Schule und zuhause

Wer regelmäßig die Artikel über Kindergärten und Schulen studiert, dem fällt vor allem zweierlei auf: Die Räumlichkeiten für die Kinderbetreuung – sprich Kinderkrippen und Kindergärten – sind in aller Regel viel zu klein und das oft schon kurz nachdem der Neubau eingeweiht wurde. Der Grund: Der Betreuungsbedarf steigt zusehends. Und in den Schulen ist der Innovationskurs in punkto Einrichtung vor allem technischer Natur – ähnlich wie im privaten Kinderzimmer, in dem Spielekonsole und Computer zur Standardeinrichtung gehören. Doch worauf kommt es bei der Einrichtung einer bildungs- und lernfördernden Umgebung eigentlich wirklich an? Die ASS Einrichtungssysteme GmbH hat für jeden Raum in der Schule das passende Konzept. Diese Idee stehen dabei im Fokus:

Gut gerüstet für den flexiblen und den frontalen Unterricht

Flexible Unterrichtsformen erinnern an die Grundschulzeit, in denen die Strenge noch hinter dem Interesse zurückbleibt, endlich „Schulkind“ zu sein. Schön, wenn das Mobiliar die ABC-Schützen mit einem ebenso flexiblen Gesamtkonzept in der neuen Bildungsheimat der nächsten Jahre willkommen heißen kann. Doch wie kann Mobiliar eigentlich flexibel sein?

  • Flexibel zu sitzen heißt, dass die Stühle im Klassenzimmer so konzipiert sind, dass sie Bewegung zulassen – denn Bewegung hilft auch beim Denken. Mit einer speziellen Sicherheitsvorrichtung wird die Gefahr gebannt, beim Zurücklehnen des Stuhls zu kippen. Die Oberflächen lassen sich leicht reinigen, Klimakanäle sorgen für die richtige Belüftung, auch wenn so manche mathematische Formel den Schülern Schweißperlen auf die Stirn treibt.

  • Flexibel zu schreiben heißt, dass sich auch der Tisch entsprechend anpassen muss. Besonders gut funktioniert das mit einem flexiblen Tisch mit stabilen Rollen. Schnell kann dieser von einem Ort im Klassenzimmer an einen anderen verschoben werden – das sorgt für Bewegung und Flexibilität auch im Schulgeschehen. Übrigens gibt es diese Tische auch im Dreieck-Format – für mehr Flexibilität bei der Sitzordnung.

  • Für Flexibilität im Klassenzimmer sorgen darüber hinaus auch Wandtafeln, die sich verschieben lassen, sowie Kisten und Ordnungsregale, die zum Aufräumen geradezu einladen. Praktisch dabei sind sowohl die Rollbarkeit der einzelnen Möbelelemente als auch die Möglichkeit, Tische und Stühle schnell stapeln zu können.

Auch wenn der Begriff „Frontalunterricht“ vor allem abschreckend wirkt, so geht es doch in vielen weiterführenden Schulen darum, das vorgeschriebene Lernpensum in einem vorgeschriebenen Zeitraum an die Schüler weiterzugeben – und dabei bleibt meist wenig Zeit für Flexibilität. Vor diesem Hintergrund kommen oft sogenannte Kufenstühle im Klassenzimmer zum Einsatz – die sich nicht nur gut stapeln lassen, sondern sich auch gut zum kleinen Klassentisch kombinieren lassen. Dieser misst gerade einmal die Hälfte einer regulären Sitzbank und macht zumindest in Ansätzen Flexibilität erlebbar.

Spezielle Fächer erfordern eine besondere Einrichtung

Ganz klar: Mathe, Deutsch und Englisch finden im Klassenzimmer statt. Für Informatik, Musik oder Kunst wird aber in aller Regel die Räumlichkeit gewechselt – weil IT, Musikinstrumente oder besonders robustes und pflegeleichtes Mobiliar andernorts in der Schule zu finden sind. Grundsätzlich gilt: Für Fachräume ist es sinnvoll, ein spezielles Raumkonzept umzusetzen – um die Inhalte in den Fokus rücken zu können, ohne sich um Schalldämmung, Computeranschlüsse oder Lehm auf dem Werktisch sorgen zu müssen.

Spezielle Anforderungen gibt es auch seitdem Schulen immer häufiger auf Ganztageskonzepte umrüsten, denn: Nun ist Platz gefordert, der zum Hausaufgaben machen motiviert, zum Ausruhen einlädt und ein Stückchen weit auch Gemütlichkeit zulässt – sowohl in der Chill-Area mit Sitzsäcken als auch in einladend gestalteten Wartezonen und Fluren. Auch Mehrzweckräume wie Cafeteria, Aula und Mensa können mit dem richtigen Einrichtungskonzept eine Einladung an die Kinder aussprechen – um sich eben dort wohlzufühlen, wo sie viele Stunden am Tag und in der Regel viele Jahre ihres Lebens verbringen.

Was für die Schule gilt, gilt auch zuhause

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Wer in einer modern eingerichteten Schule lernen darf, der kann sich wahrlich glücklich schätzen, denn: Eine durchdachte Lernumgebung wirkt durchaus motivierend. Gut und wichtig ist es in diesem Zusammenhang auch, eine ähnlich ansprechende Lernatmosphäre in den eigenen vier Wänden zu kreieren – damit der Lernwille nicht an der Haustür stockt. Wie das funktionieren kann, zeigen diese einfachen Tipps:

  • Der Lernort zuhause muss ordentlich, hell und ruhig sein. Das bedeutet, dass entsprechend geeignete Ordnungssysteme dafür sorgen sollten, dass keine Ablenkung vom Lernen abhält, zeitgleich aber alles parat halten, was nötig ist, um während der Lernzeit nicht erst nach dem passenden Equipment suchen zu müssen.

  • Ein gut ausgeleuchteter Arbeitsbereich schützt vor Ermüdungserscheinungen – ähnlich übrigens wie ein passender Schreibtischstuhl, der regelmäßige Bewegung zulässt. Bezüglich des Lichts gilt: Unterm Fenster steht der Schreibtisch goldrichtig. Alternativ kann eine Tageslichtlampe für eine passende Beleuchtung sorgen. Mit Blick auf Stuhl und Tisch ist es wichtig, dass beide Möbelstücke aufeinander abgestimmt sind. Ggf. kann ein Sitzkissen helfen, eine entspannte Körperhaltung einzunehmen.

Fernab von der richtigen Einrichtung gilt auch: Der Lernrhythmus muss sinnvoll und durchdacht sein. In den möglichen Pausen ist Zeit für frische Luft, Essen, Trinken und Bewegung.

Bildnachweise: 

Photo by Andre Hunter on Unsplash | Photo by Lavi perchik on Unsplash

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