|
Römermuseum Haltern |
|
|
 |
Das Westfälische Römermuseum Haltern zeigt die Ergebnisse von fast
100 Jahren archäologischer Forschung. Es präsentiert die Geschichte
der Römerlager an der Lippe. In einem modernen Museumsneubau wird
die römisch-germanische Geschichte an Hand vielfältiger Exponate dem
Besucher anschaulich erklärt. |
|
|
A 43, Abfahrt Haltern bzw. B 58 nach Haltern |
| |
|
Internationales Zeitungsmuseum |
|
|
 |
|
Hier wird
alles rund um die Zeitung ausgestellt |
|
|
|
Bus: Linie 4
Parkhaus: Rathaus (Mostardstraße), Büchel, Großkölnstraße |
|
|
|
Computer-Museum Aachen |
 |
Sommerfeldstraße/Ecke Melatener Straße |
| |
52056 Aachen |
 |
http://www.aachen.de |
 |
|
Kinder: |
6.00
€ |
|
Erwachsene: |
10.00
€ |
|
|
 |
|
 |
Das Museum veranschaulicht die Entwicklung vom "Abakus bis zum
Personal Computer". Es beherbergt Rechner unterschiedlichster
Hersteller und eigener Entwicklungen der RWTH ab 1965, gesammelt
mit Unterstützung des Landes NRW, der DFG und der
Freundesgesellschaft der Aachener Hochschule (FAHO) |
|
|
|
|
Rathaus Aachen |
|
|
|
In seinem Erscheinungsbild ist das Aachener Rathaus
ein Zeugnis vieler Jahrhunderte. Aus der Zeit Karls d. Gr. blieb der Granusturm erhalten. Auf den Grundmauern des übrigen karolingischen
Palastbaus errichtete die Aachener Bürgerschaft im 14. Jahrhundert
das gotische Rathaus mit einem Krönungsfestsaal im 1. Stockwerk.
Heute sind dort originalgetreue Kopien der Reichskleinodien aus der
Wiener Weltlichen Schatzkammer ausgestellt, darunter das
Reichsevangeliar - eine Handschrift aus der Hofschule Karls d. Gr.
-, die Stephansburse, der Säbel Karls d. Gr., die Reichskrone, der
Reichsapfel und verschiedene Schwerter. Sie erinnern an die 38
Königskrönungen, die zwischen 813 und 1531 in Aachen stattfanden.
Aus dem 19. Jahrhundert stammen die ebenfalls im Reichssaal
befindlichen größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des
Aachener Künstlers Alfred Rethel (1816-1859) mit ihren legendären
und historischen Szenen aus dem Leben Karls d. Gr. Der in Aachen
geborene Bildhauer Ewald Mataré (1887-1965) schuf die Fenster des
Saals ebenso wie das Marienportal und die Bronzetür des
Haupteingangs. Die reich ausgestatteten Räume im Erdgeschoss künden
vom Glanz der freien Reichsstadt im 17. und 18. Jahrhundert, als man
das Rathaus zum barocken Stadtschloss umbaute. (Quelle: HP Aachen) |
Bus: Linie 4
Parkhaus: Rathaus, Jesuitenstraße, Annastraße, Büchel |
| |
|
|