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Gesund durch den Sommer: So sind Sie perfekt auf die heißen Tage vorbereitet





Wenn die Sonne brütend heiß über den Städten flimmert, geraten wir schnell ins Schwitzen und werde mitunter träge. Am schönsten wäre es dann, sich einfach den ganzen Tag lang am Strand aufzuhalten. Leider ist das außerhalb der Urlaubszeit oft nicht möglich. Auch den Kleinsten unter uns kann die Hitze zu schaffen machen. Gleichzeitig wollen Kinder meistens nach draußen und viel erleben – daher ist es keine Lösung, den Tag über bei zugezogenen Vorhängen drinnen zu bleiben. Mit der richtigen Kleidung, einer ausgewogenen Ernährung und optimalem Sonnenschutz kann man der Hitze glücklicherweise vieles entgegensetzen.

Kinder im Sommer richtig anziehen

Wenn es so warm ist, dass wir in unserer Kleidung schwitzen, liegt der Impuls nahe, so wenig wie möglich Stoff am Körper zu tragen. Dennoch kann es sinnvoll sein, dass Kinder langärmelige Sachen statt allzu kurzer T-Shirts und Hosen tragen. Handelt es sich um atmungsaktive Stoffe wie Viskose, Hanffaser oder Leinen, schwitzen sie darin nicht unbedingt mehr. Außerdem haben lange Sachen den Vorteil, dass die empfindliche Kinderhaut vor der intensiven Sonne geschützt wird. Weiterhin ist ein Sonnenhut mit Nackenschutz ein wichtiger Teil des Outfits – insbesondere der Nacken neigt nämlich dazu, von der Sonne verbrannt zu werden. Beobachten Sie, ob Ihrem Kind zu warm ist. Ab einem Alter von etwa drei Jahren können Kinder dies meist auch gut selbst äußern. In diesem Fall sind natürlich kurze Kleidungsstücke angebracht. Während der heißesten Zeit des Tages ist es ohnehin ratsam, sich im Schatten aufzuhalten.

 

Kühlende Nahrung und viel Wasser

Ein kaltes Eis oder eine eisgekühlte Limonade können für Ihr Kind eine wohltuende Erfrischung von innen sein. Besonders an heißen Tagen ist es wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Manchmal sind Eltern sich unsicher – wie viel sollten Kinder trinken? Einige Richtwerte dafür erhalten Sie hier. Vermutlich möchten Sie an dieser Stelle anführen, dass Limonade und Eis ungesund seien? Das muss nicht der Fall sein! Herkömmliche Produkte aus dem Supermarkt enthalten in der Tat häufig viel Zucker und Zusatzstoffe. Es gibt jedoch die Möglichkeit, kalte Getränke und Eis einfach selbst herzustellen. Wenn Sie es sich besonders leicht machen wollen, dann besorgen Sie sich einfach Formen für Wassereis und frieren Obstpüree oder Buttermilch ein. Stark zuckerhaltige Getränke wie Limonade oder Eistee können in der Tat zu Karies an den empfindlichen Kinderzähnen führen. Es gibt aber auch hierfür eine selbstgemachte Variante: Etwas Mineralwasser mit Zitronen versetzen, dazu ein Spritzer Birnendicksaft oder Bananensaft – süß und ganz ohne Industriezucker!

 

Sonnenschutz nicht vergessen

Besonders bei sehr kleinen Kindern ist es wichtig, eine Babyapotheke mit den wichtigsten Pflegemitteln im Haus zu haben. Wenn Ihr Kind draußen unterwegs ist, gehört auch eine passende Sonnencreme stets dazu. Viele Hersteller bieten spezielle Cremes für Kinder an, die ihre empfindliche Haut weniger austrocknen und einen ausreichenden Sonnenschutz gewährleisten. Auch die Augen gilt es zu schützen, da die schädlichen UV-Strahlen andernfalls leicht die Netzhaut schädigen können. Achten Sie hierbei auf möglichst bruchsicheres Glas und einen vollen UV-Schutz für Wellenlägen unter 400 Nanometern.

Bild von Pexels auf Pixabay

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