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Kindheitserinnerungen: Nicht nur im Kopf festhalten





Zwischen der Geburt und dem Auszug eines Kindes liegen viele Jahre. Jahre, in denen Familien zahllose Erlebnisse teilen und Meilensteine erreichen. Sich all das zu merken, scheint unmöglich. Viele Erwachsene haben daher später vergessen, was ihre Kindheit so besonders gemacht hat, oder bedienen sich fiktiven Erinnerungen. Besser ist es, diese Zeit so gut wie nur möglich festzuhalten.

In der Kindheit ist viel los. Schade, wann das in Vergessenheit gerät.

Tipps für die Konservierung von Kindheitserinnerungen

Fotos und Videos werden heute meist digital gesichert. Auf dem PC jedoch sind sie alles andere als sicher, denn schon ein Virus oder ein Defekt der Festplatte können ganze Jahre der Erinnerung zerstören. Wer seine Erinnerungen digital festhalten möchte, sollte daher stets für ein sicheres Backup sorgen. Das funktioniert mit Hilfe eines zusätzlichen USB-Sticks, einer externen Festplatte oder auch per Speicherung in der Cloud.

Digital aber reicht nicht aus, um die Kindheitserinnerungen wirklich präsent zu machen. In den meisten Haushalten finden sich daher an den Wänden und auf Sideboards Bilder, die die schönsten Momente und Meilensteine zeigen. Das ist sinnvoll, denn nur so bleibt die Kindheit als besondere Lebensphase erreichbar und verschwindet nicht hinter Bits und Bytes auf dem Computer.

Manche Bilder sollen dabei natürlich etwas präsenter zur Schau gestellt werden. Das eisverschmierte Gesicht am Strand in Italien, ein strahlendes Lächeln mit vielen Zahnlücken oder auch die Kuschelstunde mit Mama auf dem Sofa beispielsweise sind tolle Motive, die das wahre Familienleben zeigen. Sie sollte nicht auf zu kleinen Fotografien untergehen, sondern besser im Großformat gedruckt werden. Welche Formate es gibt, zeigt halloleinwand.de und weist auf seine Farbechtheitsgarantie von rund 75 Jahren hin. So bleiben die Bilder auch über Generationen hinweg schön.

Natürlich ist es nicht möglich, alle Bilder und Fotografien auf Leinwänden auszustellen. So viel Platz haben nur die wenigen Familien, weswegen weitere Möglichkeiten gesucht werden. Eine großartige Option ist dabei das sogenannte Scrapbooking. Hier legen Eltern ein Buch mit allen besonderen Erinnerungen an und kleben nicht nur Bilder ein, sondern schreiben auch kurze Notizen sowie Anekdoten auf und können das Büchlein mit Eintrittskarten, Flugtickets und anderen Erinnerungsstücken ergänzen. Eine schöne Anleitung hierfür liefert mamahoch2.de.

Meilensteine: Zu wichtig, um sie zu vergessen

Im Leben eines Kindes gibt es zahlreiche Meilensteine, die neue Abschnitte markieren. Das beginnt schon bei den ersten Schritten, die viele Eltern gerne für immer im Video oder Bild festhalten möchten. Weiter geht es später mit Anlässen wie

  • dem ersten Kindergartentag
  • der Einschulung
  • den ersten Ferienspielen
  • dem Schulabschluss
  • oder auch dem Führerschein.

Bei all diesen Anlässen ist die Kamera stets dabei. Schließlich gehören sie zu den Dingen, die der Kindheit ihren roten Faden verleihen und zeigen, was an besonderen Tagen los war. Das schöne Kleid zur Einschulung, das erste eigene Auto oder auch die süße Kindergartentasche geraten dann weniger wahrscheinlich in Vergessenheit.

Solche Bilder eignen sich gut für ein Familienalbum, zum Aufhängen und -stellen oder auch für kleine Diashows, die Mama und Papa am Computer zusammenstellen. Auch Jahre später bereitet es den inzwischen erwachsenen Kindern viel Freude, sich die alten Bilder anzusehen und vielleicht sogar ihren eigenen Kindern einen Einblick in ihre Kindheit zu ermöglichen.

Die körperliche Entwicklung sollte natürlich auch festgehalten werden. Sie nämlich bringt ebenfalls Meilensteine mit sich. Am besten gelingt das mit jährlichen Terminen beim Fotografen, der die gesamte Familie ins rechte Licht rückt. So entstehen zwischen der Geburt und dem 18. Geburtstag rund achtzehn Fotos, die auf eine Reise durch die Kindheit einladen und zeigen, wann die größten Entwicklungsschübe anstanden.

Die kleinen Dinge machen den Unterschied

Abgesehen von den hier genannten Meilensteinen gibt es in der Kindheit selbstverständlich noch viele weitere Momente und Dinge, die diese Zeit einzigartig gemacht haben. Das Problem: Gerade diese Dinge geraten nur allzu schnell in Vergessenheit, denn nicht viele Familien halten sie richtig fest. Wer sich später fragt, wo er die sonnigen Tage im Spieleparadies Garten am liebsten verbracht hat, was an Kindergeburtstagen los war oder wie das Familienessen ausgesehen hat, muss sich auf die Erinnerungen in seinem Kopf verlassen.

Das allerdings ist nicht unbedingt leicht, denn das Gehirn spielt Erwachsenen gerne einen Streich. Den großen Kirschbaum im Garten ernennt es beispielsweise zum Lieblingsplatz, obwohl es eigentlich die kleine Gartenhütte mit Papas Werkzeug war. Besser ist es also, die kleinen Besonderheiten der Kindheit zu konservieren und beim Fotografieren oder Filmen nicht zu vergessen.

Aber was gehört eigentlich zu den wichtigsten und schönsten Kindheitserinnerungen? Damit beschäftigt hat sich der Börsenverein des deutschen Buchhandels im Rahmen einer Umfrage. Hier kristallisierten sich einige Erinnerungen heraus, die viele Familie heute möglicherweise kaum wahrnehmen. So unter anderem

  • Spieleabende
  • Besuche bei Verwandten
  • Gemeinsame Essen
  • Vorlesen
  • Wandern
  • oder Autofahrten.

Von Erlebnissen wie diesen sollten Eltern daher unbedingt Fotografien anfertigen und diese gut aufbewahren. Später helfen sie dabei, die echte Kindheit zu erforschen, ohne sich dabei auf bereits verblasste Erinnerungen verlassen zu müssen.

Bilder: unsplash.com

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