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Die Sicherheit seiner Kinder gewährleisten – diese Möglichkeiten gibt es





Eltern liegt nichts so sehr am Herzen wie das Wohl ihrer Kinder. Daher versuchen sie alles in ihrer Macht stehende, um ihre Kinder zu schützen. Angesichts der möglichen Gefahren ist das nur verständlich. Immer wieder hört man von Vermisstenfällen oder anderen tragischen Ereignissen. Zu hundert Prozent ausschließen, lassen sich solche Vorfälle nie. Allerdings gibt es einige Wege, um die Sicherheit seiner Kinder zu erhöhen. Wir zeigen Ihnen, was liebende Eltern dafür tun können.

Kontroll-Apps für das Smartphone


Kontroll-Apps beziehungsweise sogenannte Parental Control Apps sind eine gute Möglichkeit, um seine Kinder zu überwachen. Wie weit Sie als Eltern dabei gehen wollen, bleibt ihnen selbst überlassen. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Es ist beispielsweise möglich, zu überwachen was das Kind im Fernsehen sieht und welche Webseiten es im Internet besucht. Angesichts der Tatsache, dass es im Internet zahlreiche Bilder und Videos gibt, die mit Sicherheit nicht für Kinderaugen geeignet sind, ist das ein wichtiger Faktor. Des Weiteren birgt das Internet gewisse weitere Risiken. Es ist beispielsweise möglich, dass das Kind mit Sexualstraftätern in Kontakt kommt. Eltern haben diesbezüglich also allen Grund, ihre Kinder zu überwachen. Ihnen das Internet verbieten, würde hingegen nicht infrage kommen. Das wäre doch ein zu radikaler Schritt, der in unserer heutigen Zeit (zumindest ab einem gewissen Alter) nicht vertretbar ist.

Kontroll-Apps bieten aber noch weit mehr Optionen. Einige fungieren als Tracking-Apps und sind in der Lage, jeden Schritt des Kindes zu überwachen. Eltern wissen also ganz genau, wo sich ihr Kind zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhält. Das kann theoretisch auch im Ernstfall dabei helfen, das Kind schnell zu finden und ihm zu helfen. Auf der anderen Seite ist das Maß an Überwachung natürlich enorm. In gewisser Hinsicht handelt es sich hierbei sogar um Freiheitsberaubung. Ob Eltern wirklich so weit gehen sollten, ist daher fraglich. Wobei es selbsterklärend keine bessere Möglichkeit gibt, um auf seine Kinder Acht zu geben. Ab einem gewissen Alter werden sie, sofern sie es wissen, aber wohl kaum damit einverstanden sein. Nichtsdestotrotz lässt sich nicht bestreiten, dass Kontroll-Apps ein enormes Potential bergen. Liebende Eltern sollten sie also zumindest in Betracht ziehen.

Aufklärung spielt eine wichtige Rolle


Viele unerfreuliche Fälle hätten vermieden werden können, wenn das Kind entsprechend aufgeklärt worden wäre. Es ist wichtig, diese Aufgabe als Eltern zu übernehmen. Aufklärung heißt in diesem Fall, Kindern auf sensible Weise ernste Themen näher zu bringen. In diesem Fall Themen, die eine potentielle Gefahr darstellen. Das können beispielsweise Sexualstraftäter oder generell Fremde sein. Es ist wichtig, Kindern zu erklären, wie sie sich gegenüber fremden Personen zu verhalten haben. Ihnen muss bewusst sein, dass von jedem Fremden ein potentiellen Risiko ausgeht. Des Weiteren empfiehlt es sich, Kinder an speziellen Kursen teilnehmen zu lassen, die sie auf mögliche Ernstfälle vorbereiten. Viele dieser Kurse werden sogar automatisch im Rahmen von Kindergärten und Schulen angeboten. Sollte das nicht der Fall sein, empfiehlt es sich, separat einen solchen Kurs zu buchen. Mitunter bietet es sich aber auch an, das Kind einen zweiten oder gar dritten Kurs belegen zu lassen. Schließlich geht es um die Sicherheit.

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