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Kindern den Magnetismus durch Schulmagnete erklären und Kühlschrankmagnete basteln





Bereits Kinder sollten sich mit grundlegenden Themen der Physik befassen. Schließlich fällt es gerade Kindern leicht, neue Dinge zu lernen. Ganz zu schweigen davon, dass kleinere Experimente durchaus interessant sein können und Kinder zum Denken anregen. Mit der richtigen Herangehensweise macht das Ganze auch noch mächtig Spaß. Doch wie bringt man Kindern eigentlich den Magnetismus näher? Eine interessante Frage, mit der wir uns hier näher befassen möchten. Außerdem wollen wir uns anschauen, wie Sie Kühlschrankmagnete basteln. Das intensiviert nämlich das Gelernte. Außerdem ist es eine super Möglichkeit, um größere Gruppen von Kindern zu unterhalten.

Magnetismus erklären – wie Schulmagnete Kinder zum Lernen animieren

Der beste Weg einem Kind den Magnetismus näherzubringen, ist ihm erst einmal einen Magneten in die Hand zu drücken. Anschließend werden dann bestimmte Gegenstände vor den Magneten gehalten und auf mysteriöse Weise angezogen. Anschließend können Sie damit anfangen, zu erklären, was ein Magnet überhaupt ist. Dafür eignet sich der Kauf von Schulmagneten am besten. Doch nicht jeder Schulmagnet ist gleich. Sie sollten sich daher vor allem an Stabmagnete und Hufeisenmagnete halten. Diese klassischen Schulmagnete sind die besten, um den Kindern die Materie näherzubringen.

Die klassischen Schulmagnete sind zweifarbig, wobei jeder Pol seine eigene Farbe hat. Sie können also leicht erklären, was es mit dem Nord- und Südpol auf sich hat. Davon ausgehend beschreiben sie die Kraftwirkungen, die von den Magneten ausgehen. Aufgrund des zuvor getätigten praktischen Beispiels, können das die Kinder leicht nachvollziehen. Des Weiteren sollten Sie erklären, dass Magneten nicht nur Dinge anziehen. Schließlich können sie sich auch abstoßen. Es kommt lediglich darauf an, wie die Pole zueinander stehen. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Magnetfelder. Erklären Sie dafür einfach, dass rund um den Magneten magnetische Felder entstehen. Beim Stabmagneten können Sie das leicht erklären, indem Sie einfach kreisförmige Linien um den Magneten zeichnen.

Kühlschrankmagnete selber basteln – so geht’s

Das Basteln von Schulmagneten ist perfekt, um die Langeweile von Kindern zu vertreiben und ihnen gleichzeitig ein physikalisches Thema näherzubringen.

Als erstes gilt es dafür kleine und leichte Gegenstände herauszusuchen, die auf einer Seite flach sind. Prinzipiell kann fast alles in Kühlschrankmagnete verwandelt werden. Vorausgesetzt, dass obige Kriterien zutreffen. Als Magneten kommen beispielsweise Muscheln, Legos und Knöpfe infrage. Anschließend sollten Sie Magneten finden, die zu den jeweiligen Gegenständen passen. Das Wichtigste dabei ist, dass die Magneten hinter dem Gegenstand nicht sichtbar sind. Verwenden sollten Sie entweder Knopfmagneten oder flache Magnetplatten. Letztere sind jedoch etwas schwächer und bleiben (falls der Gegenstand zu schwer ist) womöglich nicht am Kühlschrank hängen.

Anschließend sollten Sie die Rückseite der jeweiligen Gegenstände reinigen. Am besten nutzen Sie dafür Reinigungsalkohol. Das ist aus dem Grund wichtig, da das Ankleben der Magneten ansonsten möglicherweise nicht funktioniert, da der Gegenstand zu schmutzig ist. Nach der Reinigung können Sie etwas Kleber auf die Magneten tun und diese an die Gegenstände ankleben. Am besten nehmen Sie dafür Heiß- oder Industriekleber. Schauen Sie einfach, was bei den jeweiligen Materialien am sinnvollsten ist. Nach dem Kleben müssen Sie nur noch warten, bis die Kühlschrankmagnete getrocknet sind. Schon können Sie sie benutzen. Eine tolle Bastelidee für Kinder – perfekt für einen Familientag oder den Kindergeburtstag.

Fotonachweis – Symbolfoto © pixabay.com PublicDomainPictures CC0 Creative Commons

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